{"id":19816,"date":"2019-01-16T11:27:48","date_gmt":"2019-01-16T11:27:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.riverly.com\/hausbooturlaub-in-irland\/"},"modified":"2026-03-21T21:03:48","modified_gmt":"2026-03-21T21:03:48","slug":"hausbooturlaub-in-irland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.riverly.com\/de\/blog\/hausbooturlaub-in-irland\/","title":{"rendered":"Hausbooturlaub in Irland: mit wind und kind nach Dromod"},"content":{"rendered":"\n<p>Endlich sind die Ferien da! 2 Wochen Irland. Fl\u00fcge und Mietwagen sind bestellt, Hausboot auch. Mann und Kinder bestens gelaunt, es kann losgehen. Den Urlaub auf der gr\u00fcnen Insel beginnen wir mit einer 1-w\u00f6chigen P\u00e9nichette-Hausbootfahrt im Herzen Irlands, auf dem Shannon. . Start ist die Basis Killinure Point in der N\u00e4he von Athlone. Es ist nicht unser allererster <a href=\"\/de\/hausbooturlaube\/\">Haubooturlaub<\/a> als Crew von 2 Erwachsenen und 2 Kindern mit Locaboat, jedoch unsere erste <a href=\"\/de\/hausbooturlaube\/irland\/\">Hausbootfahrt in Irland<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der linken Seite der Stra\u00dfe fahren? Eigentlich gar kein Problem. Da uns der Autovermieter-Shuttlebus sowieso zu einem Gel\u00e4nde leicht au\u00dferhalb des Dubliner Flughafentrubels bringt, f\u00e4llt der Start nicht schwer. Wir befinden uns sofort auf der N6, der Ringstra\u00dfe, die Dublin umkreist, und folgen ihr in Richtung Galway, in westliche Richtung. Nach ca. 1,5 Stunden und kleiner Mautgeb\u00fchr (ca. 2 \u20ac) erreichen wir Athlone, nehmen Exit 9, fahren in Richtung Cavan und verfolgen im h\u00fcbschen \u00d6rtchen Glasson aufmerksam die braunen Stra\u00dfenschilder. Da &#8211; hinter der Tankstelle links hinein : Killinure Point. Eine niedliche Stra\u00dfe, die immer kleiner wird und schlie\u00dflich einspurig zwischen typisch irisch aufgeh\u00e4uften Steinmauern hindurchf\u00fchrt, gibt uns einen ersten Eindruck \u00fcber die irische Lebensweise \u2013 zumindest gutbetuchter Iren, das l\u00e4sst sich nicht \u00fcbersehen. Das Pferd im Garten, ein mit Reetdach geschm\u00fccktes Traumhaus, der eigene Zugang zum See: hier l\u00e4sst es sich leben. Die ca. 5 km lange Stra\u00dfe endet, wir sehen das Locaboat Schild und jubeln. Ziel erreicht! Sofern man das sagen kann, denn f\u00fcr die n\u00e4chsten 7 Tage gilt ja: der Weg wird zum Ziel.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Folgenden die einzelnen Stationen unserer Fahrt, \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeiten und bildhafte Eindr\u00fccke zu unserer wunderbaren Fahrt :<\/p>\n\n\n\n<p><strong>KILLINURE POINT -&gt; Athlone \u2013&gt; Clonmacnoise \u2013&gt; Lough Ree \u2013&gt; Le Carrow \u2013&gt; Lanesborough \u2013&gt; Tarmonbarry \u2013&gt; Roosky \u2013&gt; Dromod \u2013&gt; Camlin River \u2013&gt; Clondra \u2013&gt; Hodson Bay -&gt; KILLINURE POINT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>TAG 1 \/ FLUG NACH DUBLIN \u2013 FAHRT PKW NACH GLASSON &#8211; ANKUNFT UND BOOTS\u00dcBERNAHME<\/strong><\/span><br>Killinure Point<br>Bootsstunden: 0:20 h<br>Schleusen: 0<br>\u00dcbernachtung : QUIGLEYS MARINA<\/p>\n\n\n\n<p>Glenda begr\u00fcsst uns freundlich, charmant und kompetent in ihrem B\u00fcro, l\u00e4sst uns den Vertrag unterschreiben, nimmt eine Kaution f\u00fcr das Boot, und h\u00e4ndigt uns den Code f\u00fcr den Zugang zur Quigley\u2018s Marina aus. Bevor wir allerdings zu unserem Boot vorfahren, schauen wir uns &#8211; gem\u00fctlich auf die beiden Sofas des TV rooms verteilt &#8211; auf Deutsch einen 15-min\u00fctigen Informationsfilm zum Bootfahren auf irischen Wasserwegen an, und versuchen, alles in uns aufzunehmen. Die Kinder, 5 und 7 Jahre alt, gucken gebannt auf den Bildschirm. Letzte Chance: auf Fernsehen werden sie die n\u00e4chsten Tage verzichten m\u00fcssen. Nun bekommen wir noch die Kinderschwimmwesten, die an Deck stets getragen werden sollen, ausgeh\u00e4ndigt und entscheiden uns f\u00fcr eine \u201esmart card\u201c f\u00fcr 6,50 \u20ac (10 Einheiten zum Bezahlen von Abpumpstationen, Landstromanschl\u00fcsse, Duschen in den H\u00e4fen).<\/p>\n\n\n\n<p>Wir werfen einen ersten Blick in und auf unsere P\u00e9nichette 1107W, die Kinder schreien vor Begeisterung und reservieren sich sofort die besten Betten. W\u00e4hrenddessen schnappt sich unser Vater, effizient denkend wie immer, einen der bereitstehenden Handwagen. Innerhalb kurzer Zeit ist das gesamte Gep\u00e4ck an Bord und verstaut. Shane, der nette Einweiser erkl\u00e4rt das Boot.<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>TAG 2 \/ KILLINURE POINT &#8211; ATHLONE \u2013 CLONMACNOISE \u2013 ATHLONE<\/strong><\/span><br>Bootsstunden: 4:00 h<br>Schleusen: 2<br>\u00dcbernachtung : ATHLONE MARINA<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen begr\u00fcsst uns die Sonne und wir z\u00f6gern nicht lange, die Leinen loszumachen. Erst wird das Landstromkabel eingeholt und verstaut, dann der Motor angemacht, dann die Seile gel\u00f6st und \u2013 wir fahren. Anhand der roten und gr\u00fcnen Markierung orientieren wir uns auf dem Lough Ree, umgehen Felsb\u00e4nke, und finden schnell die Einfahrt in Richtung Athlone. Was uns zuerst ins Auge f\u00e4llt: der gro\u00dfe Wasserpark auf der anderen Seeseite, der mit bunten aufgeblasenen Burgen ein Abenteuer verspricht. Die Kinder sind hellh\u00f6rig geworden und es ist klar, dass wir diesen in den kommenden Tagen noch etwas n\u00e4her unter die Lupe nehmen m\u00fcssen. Nun aber erstmal auf nach Athlone, das heisst 45 Minuten Fahrt und eine einfache schleusenfreie Fahrt. Wir haben Gl\u00fcck: vor der Schleuse, nahe an der Marina, die wir uns schon mal f\u00fcr die Nacht vormerken, ist ein Pl\u00e4tzchen frei. Wir machen unser Boot problemlos fest und steigen aus, um die Stadt zu erobern. Der erste Weg f\u00fchrt nat\u00fcrlich \u2013 wie soll es anders sein \u2013 zum Schloss. Von dort aus gibt es einen herrlichen Ausblick und einiges zu entdecken, wie ein riesiges Freiluft-Schachspiel und Kanonen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes geht es nach Clonmacnoise, der bedeutenden Klosterruine, die nicht weit von hier, ca. 1 Bootsstunde, direkt am Shannon liegt und damit das perfekte Hausbootziel darstellt. Also die ganze Mannschaft wieder aufs Boot, ablegen, Schleuse in Athlone passieren und den Schleusenw\u00e4rtern 1,50 \u20ac in die Hand dr\u00fccken, und weiter geht es durch sattes Gr\u00fcn \u00fcber den breiten und leicht zu befahrenen Shannon, vorbei an Schw\u00e4nen, K\u00fchen, Pferden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Orientierung mit dem Hausboot auf dem Shannon f\u00e4llt hier sehr leicht, so kinderleicht, dass auch diese ab und an mal am Steuer sitzen d\u00fcrfen, wachsam be\u00e4ugt nat\u00fcrlich. Wichtig ist hier in Irland das Tragen der Schwimmwesten und wir halten uns daran. Ein paar Flusswindungen noch, schon liegt die beeindruckende Klosteranlage von Clonmacnoise vor uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir legen am einladenden, kostenfreien Bootssteg an und f\u00fchlen uns sehr privilegiert, diese ber\u00fchmte St\u00e4tte so exklusiv erkunden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann geht es zur\u00fcck nach Athlone, wo wir ganz gl\u00fccklich einen fotogenen Platz in der Marina f\u00fcr unsere P.1107W erwischen, und 12 \u20ac in den augenscheinlich ganz neuen Automaten der Hafenmeisterei einzahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir folgen dem Shannon Banks Nature Trail Walk, bevor wir in Sean\u2018s Bar \u2013 dem \u00e4ltesten Pub Irlands &#8211; einkehren (Kinder bis 19 Uhr welcome).<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>TAG 3 \/ LOUGH REE \u2013 LE CARROW &#8211; LANESBOROUGH<\/strong><\/span><br>Bootsstunden: 3:00 h<br>Schleusen: 0<br>\u00dcbernachtung : LANESBOROUGH Anlegestelle<\/p>\n\n\n\n<p>Von Athlone geht es an diesem Tag \u00fcber den doch recht gro\u00dfen Lough Ree. Bei der Orientierung helfen uns die gr\u00fcnen und roten Begrenzungen im Wasser &#8211; die wirklich ein gutes Auge verlangen &#8211; und vor allem die Gew\u00e4sserkarte, die man hier nicht aus dem Blick lassen sollte. Wir halten uns im Kielwasser eines anderen Bootes, das sich sehr patent verh\u00e4lt \u2013 und sehen hinter uns, dass Andere das gleiche mit uns machen. Obwohl der See doch so viel Platz bietet scheinen sich zumindest die Ortsfremden gern aneinander zu \u201eklammern\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>in Lanesborough finden wir eine Anlegestelle, die uns bestens zusagt, denn sie befindet sich in n\u00e4chster N\u00e4he eines kleinen umz\u00e4unten Spielplatzes, noch dazu dicht am Stadtzentrum. Hier kann geh\u00fcpft, gesprungen, gespiegelt und musiziert werden, &#8211; ohne Angst der Eltern, ihre Kinder k\u00f6nnten sich im Wasser wiederfinden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">TAG 4 \/ LANESBOROUGH \u2013 TARMONBARRY \u2013 ROOSKY &#8211; DROMOD<\/span><\/strong><br>Bootsstunden: 5:00 h<br>Schleusen: 2 , Hebebr\u00fccke : 1<br>\u00dcbernachtung: DROMOD Marina<\/p>\n\n\n\n<p>Heute erreichen wir Tarmonbarry, einen sch\u00f6nen kleinen Ort mit einem Laden, in dem wir unseren Proviant auffrischen. Von unserer Anlegestelle bis zum Ortskern ist es nicht weit, und wir folgend dem von B\u00e4umen \u00fcberrankten h\u00fcbschen Weg. Zwei Schleusen und eine Hebebr\u00fccke (1.50 \u20ac) halten uns nicht davon ab, unseren Weg heute bis nach Dromod fortzusetzen. Unser n\u00e4chster Stop ist Roosky, von der Gr\u00f6\u00dfe und Beschaffenheit \u00e4hnlich wie Tarmonbarry. Wir haben gutes Wetter, das Bootsfahren macht riesig Spa\u00df, die Kinder sind artig wie selten und unterst\u00fctzen mit gro\u00dfer Begeisterung den Kapit\u00e4n. Kein Problem also, noch bis nach Dromod zu fahren. Dromod ist ein sehr gepflegter Ort, und auch die Marina ist in tadellosem Zustand.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">TAG 5\/ DROMOD \u2013 TARMONBARRY, CAMLIN RIVER, CLONDRA<\/span><\/strong><br>Bootsstunden: 2:30 h<br>Schleusen: 2<br>\u00dcbernachtung: CLONDRA Marina<\/p>\n\n\n\n<p>Hier in Dromod haben wir das n\u00f6rdlichste Ziel unserer Reise erreicht, Zeit demnach umzudrehen. Wir passieren wieder Roosky, doch diesmal fahren wir vor Tarmonbarry in den Camlin River ein, der kleine Fluss ist wirklich idyllisch und den etwa 30-min\u00fctigen Umweg unbedingt wert. Da wir gestern relativ viel Boot gefahren sind, fahren wir gleich schon f\u00fcr die Nacht in den Hafen von Clondra ein, durch eine Schleuse hindurch, und halten uns den Rest des Tages in dem kleinen Park auf, in dem die Kinder spielen, und wir Eltern es tats\u00e4chlich schaffen, wieder mal ein Buch zur Hand zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>TAG 6 \/ CLONDRA \u2013 KILLINURE POINT<\/strong><\/span><br>Bootsstunden: 4:30 h<br>Schleusen: 2<br>\u00dcbernachtung: QUIGLEYS MARINA<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Kinder die ganze Tour so toll mitgemacht haben, und wir Ihnen zu Beginn der Reise noch etwas versprochen hatten, machen wir uns heute auf den R\u00fcckweg nach Killinure Point. 2 Schleusen, an Lanesborough vorbei (kurze Pause an Land) und \u00fcber den heute etwas st\u00fcrmischen Lough Ree zur\u00fcck finden wir dank der besten Landmarke des wohl gesamten Sees, dem Wasserpark Hodson Bay, auch die etwas versteckte Einfahrt zu Quigley\u2018s Marina wieder.<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>TAG 7 \/ KILLINURE POINT<\/strong><\/span><br>Bootsstunden: 1 h<br>Schleusen: 0<br>\u00dcbernachtung: QUIGLEYS MARINA<\/p>\n\n\n\n<p>So, heute also noch ein Abenteuer der etwas anderen Art. Wir wollen dem Tipp der Basis folgen und den Wasserpark Hodson Bay ausprobieren. Daf\u00fcr fahren wir quer \u00fcber den See.. Die Anlage gibt es seit 3 Jahren und sie ist bei den Iren sehr beliebt. Die bunten aufgeblasenen T\u00fcrme, die einem bei der \u00dcberquerung des Sees so behilflich sind, werden immer gr\u00f6\u00dfer. In der Hodson Bay finden wir ein Pl\u00e4tzchen f\u00fcr unser Boot.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bezahlen den Eintritt, der mit 50 \u20ac f\u00fcr eine Stunde nicht zu knapp ausf\u00e4llt, aber es uns wert ist. Schlie\u00dflich handelt es sich um den gr\u00f6\u00dften Wasserpark Europas! Desweiteren ist auch ein w\u00e4rmender Neopren-Anzug im Preis enthalten, und der Spa\u00df, den wir mit unserem ungewohnten Aussehen haben, ist sowieso unbezahlbar. Nachdem wir uns in den etwas provisorischen Umkleider\u00e4umen in unsere neue Haut gepresst haben bekommen wir noch eine \u201efloating west\u201c, eine Schwimmweste ausgeh\u00e4ndigt. Tats\u00e4chlich kann auf diese Weise auf Schwimmkenntnisse komplett verzichtet werden, auch kleinere Wasserratten sind bestens gesch\u00fctzt. Wie Treibgut liegen wir im Wasser und schwimmen auf einer mit roten Bojen markierten Strecke zu den Wasserburgen. Die n\u00e4chste Stunde wird \u2013 anfangs vorsichtig, sp\u00e4ter immer \u00fcbermutiger \u2013 geklettert und gerutscht, was das Zeug h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">TAG 8\/ R\u00dcCKGABE BOOT<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Bootstour endet an dieser Stelle mit der R\u00fcckgabe des Bootes um 9 Uhr, davor Betten abziehen, K\u00fchlschrank entleeren, pr\u00fcfen, nichts liegengelassen zu haben. Wir nehmen aber gern noch einen weiteren Tipp des Liegehafens mit, den sich Familien nicht entgehen lassen sollten: Glendeer Pet Farm. Daf\u00fcr fahren wir nach Athlone, durchqueren die Stadt mit dem PKW, und fahren noch etwa 20 Minuten weiter, bis wir das Gel\u00e4nde erreichen. 8 \u20ac Eintritt pro Person f\u00fcr: jede Menge \u2013 heimische und auch ausgefallenere &#8211; Tierarten, eine kleine T\u00fcte Futter, Cottage-Museum, Indoor-Fussballfeld und Spielplatz, und ein riesiges Spielplatz-Aussengel\u00e4nde mit allen Schikanen und Labyrinth \u2013 es lohnt sich. Hier k\u00f6nnen sich Kinder austoben, im Cottage gewinnt man einen tollen Eindruck \u00fcber das urspr\u00fcngliche Leben, die Tiere d\u00fcrfen gef\u00fcttert und gestreichelt werden. Ein wirklich gelungenes Ende unserer Erkundung des Zentrums Irlands, bevor es f\u00fcr uns nun weiter, f\u00fcr eine zweite Woche Urlaub an Irlands Westk\u00fcste, geht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich sind die Ferien da! 2 Wochen Irland. Fl\u00fcge und Mietwagen sind bestellt, Hausboot auch. 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