{"id":19831,"date":"2019-01-16T13:14:40","date_gmt":"2019-01-16T13:14:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.riverly.com\/reisebericht-elsass-maennerurlaub-mit-dame\/"},"modified":"2026-03-21T21:03:53","modified_gmt":"2026-03-21T21:03:53","slug":"reisebericht-elsass-maennerurlaub-mit-dame","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.riverly.com\/de\/blog\/reisebericht-elsass-maennerurlaub-mit-dame\/","title":{"rendered":"Reisebericht Elsass: M\u00e4nnerurlaub mit Dame"},"content":{"rendered":"\n<strong>Karfreitag\u00a0<\/strong>Es war fr\u00fch, als der Wecker klingelte. Ich war verabredet. An einem schmucken kleinen Hafen im Osten Frankreichs, mitten <a href=\"\/de\/hausbooturlaube\/frankreich\/elsass-ardennen\/\">im Elsass<\/a>. Ich nahm noch einen Schluck aus meiner Kaffeetasse, \u00fcberpr\u00fcfte alle Schalter und Anschl\u00fcsse in den Zimmern, dr\u00fcckte den K\u00fchlschrank fest an und brachte den M\u00fcll raus. Was man eben so macht, wenn eine Reise bevorsteht und man die Wohnung f\u00fcr eine Weile sich selbst \u00fcberl\u00e4sst. Auch bei diesmal nur kurzer Reisedauer und Anreise: wohlige, wohlbekannte und wohlgewollte Urlaubsnervosit\u00e4t stellte sich ein.\n\n&nbsp;\n\n<strong>Tag 1 &#8211; Hausbootfahrt von Lutzelbourg nach Xouxange\n<i>Wie bestellt und nicht abgeholt<\/i><\/strong>\n\n<strong>Locaboat Basis Lutzelbourg\n<\/strong>Am idyllischen Locaboat Hafen in <a href=\"\/de\/hausbooturlaube\/frankreich\/elsass-ardennen\/lutzelbourg\/\">Lutzelbourg<\/a> traf ich auf meine Mannschaft. 3 M\u00e4nner im Alter von 36, 6 und 8 Jahren, die bereits am Vorabend unser Boot, die P\u00e9nichette 1165 Flying Bridge (mit Innen- und Aussensteuerstand) namens \u201eWaltenheim\u201c \u00fcbernommen und die erste Nacht an Bord ganz ohne Meuterei bew\u00e4ltigt hatten. Ich selbst konnte aufgrund von Terminen erst heute fr\u00fch hinzusto\u00dfen. Sch\u00f6n, dass Locaboat die Anreisezeit und \u00dcbernahme so flexibel handhabt. Nach Bootseinweisung und Formalit\u00e4ten an der Basis testeten wir unsere Leihfahrr\u00e4der, fuhren zum kleinen Gesch\u00e4ft, der\u00a0<i>epicerie<\/i>, um Trinkwasser in Flaschen zu kaufen. Die Fahrr\u00e4der wurden wieder an Bord gehievt und kurz darauf verlie\u00dfen wir auch schon den Hafen und steuerten uns selbstst\u00e4ndig in Richtung Nancy.\n\n<strong>Schiffshebewerk Arzviller<\/strong>\nNach drei Schleusen kam schon das ber\u00fchmte Schiffshebewerk Arzviller auf uns zu. Ein Trog, der die alte Schleusenkette von 17 einzelnen Schleusen ersetzt, und die Boote seit\u00a01969\u00a0seitlich den Berg hinauf-bzw. hinabbringt. In seiner Art ist er weltweit einzigartig und damit sehr beeindruckend. Das Signal auf Gr\u00fcn fuhren wir ehrf\u00fcrchtig vor. Nur um festzustellen, dass uns niemand Beachtung schenkte. Wir drehten ein paar planlose Runden im Becken. Irgendwann, in der Vermutung, die Sache vielleicht falsch anzugehen, riefen wir zun\u00e4chst direkt beim Schiffshebewerk an, wo aber niemand das Telefon abhob. Unser Anruf im Locaboat Hafen wurde zwar freundlich entgegengenommen, jedoch konnte man aus der Entfernung keine Analyse machen. Den Tipp \u201eweiteres Warten\u201c befolgten wir also einfach. Wir warteten und tats\u00e4chlich: schlie\u00dflich erbarmte sich der Trog, Fahrt aufzunehmen und den Berg hinabzukommen. Der anwesende VNF \u2013 Voie Navigable France-Angestellte entschuldigte sich f\u00fcr die Wartezeit, es gab augenscheinlich eine kleine Panne. Und leider, leider h\u00e4tte nun auch erstmal das gleich um die Ecke kommende kommerzielle Passagierboot Vorrang. Da war es auch schon, wurde aber gern von uns vorgelassen. Denn so konnten wir einmal das gesamte Man\u00f6ver begutachten und zudem eifrig Fotos knipsen. Der Trog fuhr bergauf, der Trog fuhr bergab, und nun waren wir an der Reihe. Unser 8-j\u00e4hriger eifriger Smutje schwang im Wettstreit mit dem Nachbarboot l\u00e4ssig und gekonnt das Seil nach Cowboyart \u00fcber den Poller. Er f\u00fchlte sich schon jetzt so seem\u00e4nnisch, dass er das Seil mit wahrer Knotenkunst festmachte. Zum Erstaunen unseres unwissenden Kapit\u00e4ns, den das Seil prompt bei der Ausfahrt aus dem Trog hinderte. Der Kapit\u00e4n reagierte etwas verschnupft, gerne w\u00e4re er, beobachtet von einer etwa 8 Personen umfassenden Zuschauermenge, kunstvoller aus dem Trog herausgefahren. So musste er sich einmal kurz vom Hintermann belehren lassen und wies die Mannschaft nochmal ein. Doch generell klappte es ziemlich gut mit uns vieren. Und schlie\u00dflich ist noch keine Mannschaft vom Himmel gefallen. Selbst die anstehende Tunneldurchquerung gelang gut und wir erreichten unser Ziel f\u00fcr die erste Nacht.\n\n<strong>Xouaxange am Abend<\/strong>\nDie Fahrt f\u00fchrte die Mannschaft in den unaussprechlichen Ort Xouxange<strong>,<\/strong>\u00a0der aber gar nicht so sperrig wie sein Name anmutete. Mit der Aussicht auf ein frisches Baguette am Morgen machten wir hier am Ufer fest und verbrachten einen Abend im sch\u00f6nsten Sonnenuntergang, mit den stillsten Wasserspiegelungen, die man sich vorstellen kann. Kaum war die Sonne weg, tat es ihr die Mannschaft gleich. Bootfahren, die viele frische Luft und das Licht machen m\u00fcde, und die Kojen der P\u00e9nichette Flying Bridge lockten mit kuscheliger W\u00e4rme.\n\n&nbsp;\n\n<strong>Tag 2 &#8211; Hausbootfahrt von Xouxange in den Saar-Kohle-Kanal<\/strong>\n<strong><i>Sprachmittel und Sonnenbrandgefahr<\/i><\/strong>\n\n<strong>Xouaxange am Morgen<\/strong>\nMan hat im Ausland ja immer gleich dieses Gef\u00fchl, so v\u00f6llig auf sich allein gestellt zu sein. Dass dem nicht so ist, merkten wir schnell. Noch sehr abenteuerlich gestimmt begab ich mich morgens auf Erkundungstour. Wo versteckte sich der B\u00e4cker? Ich marschierte die Stra\u00dfe hoch, hielt mich links, ging \u00fcber die Br\u00fccke, gleich wieder rechts. Meine Nase tr\u00fcgte tats\u00e4chlich nicht, doch von einem B\u00e4cker war erst einmal nichts zu sehen. Stattdessen ein arbeitender Mann in einer Scheune. In sch\u00f6nstem Franz\u00f6sisch sprach ich ihn h\u00f6flich an: \u201eBonjour, Monsieur. Je cherche la boulangerie\u201c. Nur um nach kurzem Wortwechsel zu merken, dass er neben Franz\u00f6sisch auch Deutsch perfekt beherrschte. So lie\u00df sich umso leichter herausfinden, dass es einen B\u00e4cker in Xouaxange zwar nicht gibt, jedoch auf Wunsch gleich nebenan im Restaurant ein paar Br\u00f6tchen, Croissants, Pain au Chocolat oder Rosinenschnecken aufgebacken werden k\u00f6nnen. Einfach klingeln. Ich gab meine Bestellung auf und versprach in 15 Minuten wiederzukommen. Schon von der Br\u00fccke aus sah ich, dass eine andere P\u00e9nichette auf der gegen\u00fcberliegenden Uferseite Halt gemacht hatte. An Bord eine junge deutsche Besatzung aus acht augenscheinlich fr\u00f6hlich gestimmten M\u00e4nnern. Das Boot wirkte gem\u00fctlich: eine P\u00e9nichette vom Typ Terrasse, Klappst\u00fchle drau\u00dfen und mit Musik beschallt. Best\u00fcckt mit Bierk\u00e4sten hatte man(n) bestens vorgesorgt. Und das war ratsam, wie wir noch merkten.\n\n<strong>Gouaxange<\/strong>\nNach dem Fr\u00fchst\u00fcck ging es weiter in den \u00e4hnlich unaussprechlichen Ort Gouxange. Hier wollten wir unsere Vorr\u00e4te aufbessern. Nach kurzer Fahrradtour erkannten wir jedoch, dass der kleine Supermarkt im Ort f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage einen Umbau vorsah und geschlossen blieb. Zum Gl\u00fcck hatten wir gen\u00fcgend zu Essen dabei, wenn auch nicht vom Feinsten \u201ewie Gott in Frankreich\u201c. Immerhin: Wasser gab es im Restaurant am Campingplatz in 1,5 Liter Flaschen zu kaufen. Dazu eine Auswahl an Snacks. Nach einem Fu\u00dfball Match (Herren) und einer Siesta in der Sonne auf der Parkbank (Dame), machten wir das Boot klar und lenkten als n\u00e4chstes in den Saar-Kohlen-Kanal hinein.\n\n<strong>Saar-Kohle-Kanal<\/strong>\nVon einer fr\u00fcheren Bootsfahrt her hatte ich diese vage Erinnerung an ein kleines Feriengebiet, an einem See gelegen, und wir machten uns auf die Suche. Noch vor der Schleuse parkten wir das Boot, schwangen uns auf die Fahrr\u00e4der und fuhren durch den Wald direkt auf einen Campingplatz zu. Ja, da war der nette Ort, den ich gesucht hatte! Wer abends kommt kann hier im Restaurant in geselliger Atmosph\u00e4re essen. Wer tags\u00fcber kommt, so wie wir, kann ein paar rostige aber lustige Spielger\u00e4te nutzen, angeln, sich sonnen, eine nette und entspannten Urlaubsstimmung genie\u00dfen. In dieser Gegend und insbesondere entlang des Kanals haben viele Deutsche und Schweizer ihre Ferienh\u00e4uschen, was sich anhand von Namens- und Autoschildern offenbarte.\n\n<strong>Nacht mit Strom im Hafen<\/strong>\nWir beschlossen, diesen zweiten Abend mal nicht in freier Natur zu verbringen, sondern von einem Stromanschluss zu profitieren (den wir nicht unbedingt gebraucht h\u00e4tten, h\u00e4tten wir an einen USB Adapter Typ Zigarettenanz\u00fcnder gedacht, mit dessen Hilfe w\u00e4hrend der Fahrt 12 Volt Bordstrom genutzt werden kann, zum Aufladen von Kameras und Handy). Wir fuhren den Kanal ein St\u00fcck zur\u00fcck, sozusagen von der Schleuse weg. Im Hafen fanden wir auch sogleich einen Platz und begeisterten uns f\u00fcr den angrenzenden See. Hier entz\u00fcndeten wir ein kleines, sicheres Feuerchen, nahmen einen Sundowner in Form eines Gl\u00e4schens Wein zu uns, grillten Marshmallows am Stock. Zur\u00fcck auf dem Boot, es wurde schon dunkel. bemerkten wir erstmals, dass kein Strom aus dem Anschluss kam, und zwar aus keiner der vielen Buchsen. Ein Arbeiter der benachbarten Bootsfirma war um diese sp\u00e4te Uhrzeit noch im Einsatz und lud uns ein, den Steg zu wechseln und uns bei ihm mit Strom zu versorgen. Nett gesagt, gleich getan.\n\n&nbsp;\n\n<strong>Tag 3 &#8211; Hausbootfahrt vom Saar-Kohle-Kanal<\/strong><strong>bis kurz vor Lutzelbourg<\/strong>\n<strong><i>Knapp davor ist auch vorbei<\/i><\/strong>\n\n<strong>R\u00fcckfahrt und Oster\u00fcberraschung<\/strong>\nDen letzten, heute n\u00e4sslich-tr\u00fcben Tag nutzten wir f\u00fcr den R\u00fcckweg nach Lutzelbourg. Diesmal steuerte der bereits sehr erfahrene Kapit\u00e4n unsere Flying Bridge locker und z\u00fcgig vom Innensteuerstand aus und ben\u00f6tigte f\u00fcr den richtigen Durchblick einzig und allein ein Wischtuch gegen beschlagene Scheiben. Alles klappte wie am Schn\u00fcrchen und die Kinder waren mit einem kompletten Tag unter Deck, und dem Winken aus dem Bootsinneren heraus, recht zufrieden. Das Wetter hatte nur leider dem Osterhasen einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht, der eigentlich heute \u00fcber das Boot hoppeln wollte. Aber wie durch ein Wunder tauchten ab und an auf dem Boot immer mal wieder kleine Ostereier auf. Besonders geh\u00e4uft nach Durchfahrt der nur in sanftes Licht geh\u00fcllten Tunnel. Die Begeisterung dar\u00fcber war bei den zwei, eigentlich doch gar nicht mehr an Osterhasen glaubenden, Jungs sehr gro\u00df.\n\n<strong>Alte Schleusentreppe<\/strong>\nNachdem wir das Schiffshebewerk im Trog wieder hinabgefahren waren, wollten wir uns die alte Schleusentreppe ansehen. Ein ausgebauter Weg f\u00fchrt direkt entlang der teils zerfallenen Schleusenh\u00e4uschen, ein Steg mitten durch den alten Kanal. So lassen sich aus n\u00e4chster N\u00e4he historische Schleusenteile betrachten. Sehr sehenswert. Viele franz\u00f6sische Familien waren unterwegs, nutzten den Weg f\u00fcr einen Spaziergang. Gut in Schuss und dennoch \u201esauvage\u201c (wild) wie in alten Zeiten, wie mir eine Vorbeigehende stolz erkl\u00e4rte. Durch diesen lohnenswerten Ausflug hatte sich unser Timing etwas nach hinten verschoben. Und so klappte es gerade noch mit der Durchfahrt von zwei der drei Schleusen. Die Dritte wollte uns einfach nicht mehr durchlassen, es war schon zu sp\u00e4t. Den Locaboat Hafen in Sichtweise waren wir angehalten, die letzte Nacht noch einmal in freier Wildbahn zu genie\u00dfen.\n\n&nbsp;\n\n<strong>Tag 4 &#8211; die letzten 100 Meter\n<i>Fazit zum Hausboot-Oster-Urlaub<\/i><\/strong>\n\n<strong>R\u00fcckkehr und Bootsabgabe<\/strong>\nUm 7 Uhr machte die Schleuse auf, um 8 Uhr fuhren wir hindurch und hatten so noch eine Stunde Zeit f\u00fcr das Betten abziehen, Geschirr waschen und einr\u00e4umen, M\u00fcll entsorgen, K\u00fchlschrank leeren und Taschen von Bord bringen. Wir meldeten unser erfolgreiches Zur\u00fcckkommen an der Rezeption, parlierten noch kurz \u00fcber das \u00fcberraschend tolle Wetter, kauften einen Adapter als Andenken und f\u00fcr zuk\u00fcnftige Hausbootfahrten, genau wie einen pfiffigen USB Stick in P\u00e9nichette-Form. Der Urlaub im Elsass endete f\u00fcr uns mit einem gro\u00dfz\u00fcgigen Fr\u00fchst\u00fcck in der\u00a0<i>boulangerie<\/i>\u00a0von Lutzelbourg und einem Besuch des roten Schlosses Haut-Barr oberhalb von Saverne.\n\n<strong>Fazit zum Hausboot fahren an Ostern, Reisetipps &amp; Hausboot-Gebo<i>o<\/i>te<\/strong>\n<ul>\n \t<li>Lasse dich nie von Wettervorhersagen abschrecken, es kommt immer anders. Trotz schlechtester Prognosen genossen wir tags\u00fcber Sonne und kamen gerade so eben um einen Sonnenbrand herum. Nachts war es wohlig warm dank \u00d6lheizung der P\u00e9nichette Flying Bridge.<\/li>\n \t<li>Die Kan\u00e4le sind Ostern angenehm leer, auch am Schiffshebewerk mussten wir nicht warten (bzw. wenn, dann nur aufgrund einer kleinen Panne)<\/li>\n \t<li>Sehr viele Franzosen in dieser Gegend sind zweisprachig, und man muss somit keine Angst vor Sprachbarrieren haben<\/li>\n \t<li>Entgegen unserer Erwartung gab es an der Basis kein Wasser zu kaufen. Die Versorgung mit Allt\u00e4glichem ist in der Gegend in Richtung Nancy zun\u00e4chst eher gering. Also gut eindecken, sp\u00e4testens im Lebensmittelgesch\u00e4ft \u201eEpicerie\u201c<i>\u00a0<\/i>in Lutzelbourg Wasser kaufen. Das Frischwasser auf dem Boot ist f\u00fcr Kochen, Z\u00e4hne putzen, Tee und Kaffee durchaus ok, aber kein ideales Trinkwasser und: man bekommt viel Durst, es wird viel getrunken im Laufe eines Tages an Bord!<\/li>\n \t<li>Die Fahrradmitnahme ist eine gute Idee, um zu L\u00e4den und Restaurants zu gelangen und deutlich mehr zu sehen von der Gegend abseits des Ufers. Die Fahrr\u00e4der von Locaboat waren top in Schuss, mit einer leicht zu bedienenden Gangschaltung und auf jede Gr\u00f6\u00dfe einstellbar, sogar mit Fahrradkorb ausgestattet. Auch die knallroten Kinderfahrr\u00e4der kamen prima an.<\/li>\n \t<li>Kinder lieben Hausbootfahren. Gemeinsam mit den Eltern ein Abenteuer erleben, sich einbringen, kleine Herausforderungen meistern, viel Natur um sich haben, die gem\u00fctlichen Kojen und den Stauraum neben den Betten nutzen: Auf einem Hausboot gibt es viel zu entdecken und das Hausbootleben scheint eine eigenartig beruhigende Wirkung zu haben. Pl\u00f6tzlich werden mit Eifer Betten bezogen, wird der Tisch gedeckt, die Spielsachen sorgsam verstaut. Die P\u00e9nichette bezaubert mit ihrem Charme Gro\u00df und Klein!<\/li>\n \t<li>Hausbooturlaub ist f\u00fcr eine Familie preislich nicht unbedingt g\u00fcnstig. Doch Ostern liegt zumeist in der billigsten Saisonzeit und das gemeinsame Erlebnis bleibt lange in Erinnerung. Gerade bei Kindern. So ist bei uns bereits eine kleine P\u00e9nichette-Ostertradition entstanden, auf die sich jedes Jahr alle wieder freuen. Bis zum n\u00e4chsten Jahr!\u00a0<i>On se revoit \u00e0 bord<\/i><\/li>\n<\/ul>\n<a class=\"hs_btn\" id=\"1615907252810\" style=\"text-decoration: none;\" href=\"https:\/\/www.locaboat.com\/de\/hausbooturlaube\/frankreich\/elsass-ardennen\/\" target=\"\" rel=\"noopener noreferrer\"><button style=\"background-color: #1db8b8; color: #ffffff; text-transform: uppercase; font-weight: bold; font-size: 14px; border: 1px solid #1db8b8 !important; padding: 5px 25px; min-height: 44px; margin: 10px auto; line-height: 100%; display: flex; justify-content: center; align-items: center; border-radius: 290486px; -moz-border-radius: 290486px; -webkit-border-radius: 290486px; cursor: pointer;\" type=\"button\">Hausbooturlaub durch das Elsass entdecken<\/button><\/a>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karfreitag Es war fr\u00fch, als der Wecker klingelte. Ich war verabredet. 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