{"id":20042,"date":"2019-03-05T16:09:35","date_gmt":"2019-03-05T16:09:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.riverly.com\/hausbootfahrt-ab-dompierre\/"},"modified":"2026-03-21T21:04:02","modified_gmt":"2026-03-21T21:04:02","slug":"hausbootfahrt-ab-dompierre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.riverly.com\/de\/blog\/hausbootfahrt-ab-dompierre\/","title":{"rendered":"\u201eP\u00eache\u201c zum Fr\u00fchst\u00fcck &#8211; eine Hausbootfahrt ab Dompierre"},"content":{"rendered":"\n<h2>Tipp 1 : flexible und abenteuerlustige Crew zusammenstellen<\/h2>\n<p align=\"justify\">Schon bei der Anreise stellen wir fest: Sonnenbrille, Sonnenhut und T-Shirts k\u00f6nnen diesmal getrost im Gep\u00e4ck verstaut bleiben. Eher k\u00fchle Temperaturen k\u00fcndigen sich f\u00fcr das Wochenende im Burgund an \u2013 w\u00e4hrend die Sonne es sich vor allem im Norden Europas gem\u00fctlich gemacht hat, Grillfeste und Strandbummel auf den Plan rufend. Vielleicht h\u00e4tten wir ja doch in Mecklenburg fahren sollen? Nein, wir bleiben \u00fcberzeugt. C\u2019est la vie, wir sind gut vorbereitet und planen gedanklich eben einfach ein wenig um. Im Auto wird nun statt \u00fcber Grillgut und Fahrradtouren \u00fcber Teesorten, das Heizsystem an Bord und den Proviant im Allgemeinen gefachsimpelt. Ein wenig\u00a0<strong>Flexibilit\u00e4t ist beim Hausbootfahren gefragt<\/strong>, jede Reise f\u00fcr sich birgt ein Abenteuer in sich. Je nach Wetterlage kann das Bootsdeck nicht unterschiedlicher anmuten: man stolpert \u00fcber ausgestreckte Sonnenanbeter, oder findet dort nur den wetterfesten Kapit\u00e4n vor. Wer diesmal das Rennen macht ist schon ziemlich klar, Gedr\u00e4ngel und Geschubse wird es an Deck nicht geben, soviel ist klar.<\/p>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/bilder\/landing-pages\/dompierre\/picture1.jpg\" alt=\"Einweisung am Locaboat Liegehafen in Dompierre\" \/>\n<p align=\"justify\">Am Abend kommen wir mit dem Wagen in <a href=\"\/de\/hausbooturlaube\/frankreich\/burgund-nivernais\/dompierre\/\">Dompierre<\/a> an. Zu sp\u00e4t f\u00fcr eine komplette \u00dcbernahme des Bootes, aber gerade richtig, um uns nach dem Bettenbeziehen und frisch machen mit der unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig braungebrannten italienischen Mannschaft des Nachbarboots auszutauschen. Da diese ihr Boot am n\u00e4chsten Morgen zur\u00fcckgeben wird, nach einer Woche auf der Sonnenseite des Lebens, wie man den Gesichtern und Geschichten entnimmt, sind sie nur zu gern bereit uns ihre gesammelten Lieblingsadressen zu verraten. Das Restaurant im Ort hat an diesem Freitagabend leider geschlossen. Schade f\u00fcr uns, aber gut zu wissen f\u00fcr den n\u00e4chsten Aufenthalt: das\u00a0<a href=\"https:\/\/www.auberge-olive.fr\/en\/restaurant-auberge-olive.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eOlive\u201c<\/a>\u00a0wird in hohen T\u00f6nen gelobt. Dann gibt es noch einen anderen Tipp f\u00fcr uns: w\u00e4hrend der Tour hatten die Italiener am Kanal festgemacht und zur vollsten Zufriedenheit im\u00a0La P\u00e9niche\u00a0gespeist. Wir schauen auf die Karte, der kleine Ort Pierrefitte-sur-Loire liegt etwa 10 Kilometer entfernt und ist mit dem PKW noch gut erreichbar.<\/p>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/bilder\/landing-pages\/dompierre\/picture2.jpg\" alt=\"\" \/>\n\n&nbsp;\n<h2>Tipp 2 : Mag ich nicht? Gewohnheiten ablegen und bezaubern lassen<\/h2>\n<p align=\"justify\">Da eine Fahrt im <a href=\"\/de\/hausbooturlaube\/frankreich\/burgund-nivernais\/\">Burgund<\/a> nat\u00fcrlich auch f\u00fcr allerfeinstes Essen steht, begeben sich alle Mann an diesem Abend nur zu gern noch einmal ins Auto und werden im \u201eLa P\u00e9niche\u201c mit pochiertem Ei mit Specksauce, Barschfilet, einer Platte mit ger\u00f6stetem Gem\u00fcse f\u00fcr unseren Vegetarier, mit Wein, cr\u00e8me br\u00fbl\u00e9e und Obstsalat, Schokokuchen und Bl\u00e4tterteigspezialit\u00e4ten f\u00fcr den Aufwand belohnt. Etwas, was man sich in einem burgundischen Restaurant nicht entgehen lassen darf: den K\u00e4se. Die K\u00e4sespezialit\u00e4ten wie Epoisse, St. Nectaire, Ziegenk\u00e4se (ch\u00eavre) und Comt\u00e9 werden voller Stolz mit dem Servierwagen vorgefahren und dem Gast jede Sorte liebevoll vorgestellt. Wir machen gro\u00dfe Augen und f\u00fchlen uns wie an Weihnachten, als wir uns jeder drei Sorten zum Kosten aussuchen d\u00fcrfen. Die K\u00e4sest\u00fccke werden frisch mit dem Messer geschnitten und auf einem kleinen Teller serviert, garniert mit Marmelade oder frisch zerkleinerten Waln\u00fcssen.<\/p>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/bilder\/landing-pages\/dompierre\/picture3.jpg\" alt=\"Hausbootfahren und Essen wie Gott in Frankreich \" \/>\n<p align=\"justify\">Als wir die im Dunkeln liegende Stra\u00dfe \u201enach Hause\u201c fahren und das Boot betreten, erwartet uns dampfende Hitze. \u00dcbereifrig hatten wir den Thermostat auf Anschlag gedreht. Bei dieser Besetzung ben\u00f6tigt die\u00a0<a href=\"\/de\/hausboote\/penichette-flying-bridge\/p1500fb\/\">P\u00e9nichette 1500FB<\/a>\u00a0\u201eChez le Roi\u201c jedoch kaum noch Unterst\u00fctzung beim Aufw\u00e4rmen, sieben weinbeseelte Leute tun ihr \u00dcbriges. Das Essengehen war lang, die Anreise von unserem Wohnort aus ins Burgund noch l\u00e4nger, die erste Nacht nun hoffentlich am l\u00e4ngsten. So verabschiedet sich schnell einer nach dem anderen in die Koje mit dem selbstbezogenen Bett (eine interessante Aufgabe \u00fcbrigens, f\u00fcr einige zun\u00e4chst r\u00e4tselhaft, doch letztendlich hatten alle Teile &#8211; Kopfkissen- und Deckenbezug, Kissen- und Matratzenschoner &#8211; ihre Verwendung gefunden). Die folgende Stunde lassen sich noch wasserpumpenausl\u00f6sende T\u00e4tigkeiten verfolgen, dann ist alles ruhig.\u00a0<strong>Der Liegehafen liegt still und friedlich da<\/strong>, man scheint hier in der Gegend mit ungew\u00f6hnlich wenig Stra\u00dfenbeleuchtung auszukommen.<\/p>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/bilder\/landing-pages\/dompierre\/picture4.jpg\" alt=\"Frische Baguettes, Croissants und andere Leckereien zum Fr\u00fchst\u00fcck\" \/>\n\n&nbsp;\n<h2>Tipp 3 : Stille auf sich wirken lassen und Zeit f\u00fcr eine Auszeit nutzen<\/h2>\n<p align=\"justify\">Gegend 8 Uhr erwacht die Mannschaft. Gestern hatte ich laut get\u00f6nt, &#8211; das war noch vor dem reichhaltigen Abendessen &#8211; , man solle am Morgen gem\u00e4\u00df Programm und Bootsnamen auch \u201ewie bei K\u00f6nig\u201c (chez le roi) fr\u00fchst\u00fccken. Also auf nach Dompierre \u201edowntown\u201c. Nach ca. 5 Gehminuten schon finde ich den B\u00e4cker um die Ecke. Die Neugierde treibt mich ein St\u00fcck weiter in Richtung Kirche, wo es prompt ein weiteres Gesch\u00e4ft mit\u00a0<strong>herrlichen B\u00e4ckereiwaren gibt, die einladend ausgelegt sind<\/strong>. Mir und meinen mangelhaften Franz\u00f6sischkenntnissen kommt das sehr entgegen. Hier kann ich mich dank Zeigefingereinsatzes, zugegebenerma\u00dfen etwas feige, vor der schwierigen Aussprache dr\u00fccken. Aufgrund eines speziellen Angebots, das ich erst im Nachhinein verstehe &#8211; 3 gekauft, 1 gratis dazu \u2013 schleppe ich kurz danach Unmengen von Brot durch den Ort, verpackt in einer riesigen braunen Papiert\u00fcte. Es kommt wie es kommen muss: Ein pr\u00e4chtiger Regen setzt ein und ich erreiche klitschnass und triefend das Boot. Zumindest werde ich schon freudig erwartet und von den Mitreisenden umkreist und umsorgt.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u201eP\u00eache\u201c? Jochen streckt mir freudig die Glasflasche mit Pfirsichnektar entgegen. Ich fahre mir durch die nassen Haare:\u00a0<strong>\u201eNein, danke. Pesch hatte ich gerade genug\u201c<\/strong>. Die Aussage wird zum running gag des Trips.<\/p>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/bilder\/landing-pages\/dompierre\/picture5.jpg\" alt=\"Kunst am Kanal Lateral \u00e0 la Loire \" \/>\n<p align=\"justify\">Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck kommt der Locaboat Einweiser an Bord und will uns das Boot erkl\u00e4ren. Wir kennen uns ja bereits ziemlich gut mit den P\u00e9nichettes aus und wollen die Erkl\u00e4rungen eigentlich ein wenig abk\u00fcrzen. Da der freundliche Herr jedoch perfekt deutsch spricht, nutzen wir gern die Chance und lassen uns noch mit ein paar speziellen erweiterten Kenntnissen zu diesem Bootstyp 1500FB, dem gr\u00f6\u00dften von Locaboat, versorgen. Mit aufgefrischtem Wissen machen wir gegen 10 Uhr los, verstauen ordnungsgem\u00e4\u00df das Stromkabel, l\u00f6sen die Leinen und verlassen das Hafenbecken. Ah,\u00a0<strong>wie hatte ich diese Ruhe vermisst<\/strong>. Nur noch Gr\u00fcn, Natur und Vogelstimmen, kein Stra\u00dfenl\u00e4rm, kein Stress. Unsere Mannschaft ist sich einig: so sieht Erholung und Urlaub mit Freunden aus. Das Wetter wird einhellig zur wohl nebens\u00e4chlichsten Sache der Welt erkl\u00e4rt.<\/p>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/bilder\/landing-pages\/dompierre\/picture6.jpg\" alt=\"Schleusenw\u00e4rter unterst\u00fctzen uns an den manuellen Schleusen \" \/>\n\n&nbsp;\n<h2>Tipp 4 : Gr\u00fc\u00dfen und grinsen \u201ebis zum Anlegen\u201c bringt gute Laune mit sich<\/h2>\n<p align=\"justify\">Unsere Fahrt ist gerahmt von Schleusen in angenehmen gr\u00f6\u00dferen Abst\u00e4nden, kurbelnd von den eifrigen und freundlichen Schleusenw\u00e4rtern des VNF bedient. Unsere Hauptt\u00e4tigkeit besteht darin entgegenkommenden Booten und Besatzungen enthusiastisch zuzuwinken, ebenso den die Treidelpfade nutzenden Sportlern und Spazierg\u00e4ngern. Auch Angler sitzen geruhsam am Ufer und heben die Hand. Je mehr PK (point kilom\u00e9trique) wir zur\u00fccklegen, desto mehr stellt sich dieses altbekannte, wohlige Gef\u00fchl bei uns ein.\u00a0<strong>Etwas Wunderbares passiert<\/strong>: Man freut sich pl\u00f6tzlich riesig \u00fcber wildfremde Leute, \u00fcber v\u00f6llig unbekannte Mitmenschen, die man auf der Stra\u00dfe eventuell bis wahrscheinlich aus schlichter Unachtsamkeit keines Blickes und Gru\u00dfes gew\u00fcrdigt h\u00e4tte\u2026 Hier aber auf dem Wasser wird man auf Anhieb zu Bootsfreunden, es wird gewunken, gel\u00e4chelt, gewitzelt, geholfen.<\/p>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/bilder\/landing-pages\/dompierre\/picture7.jpg\" alt=\"Die Schleuseneinfahrt wird nach kurzer Zeit zum Kinderspiel \" \/>\n<p align=\"justify\">Wir lenken die P\u00e9nichette am Schauplatz unserer gestrigen V\u00f6llerei vorbei. W\u00e4hrend der Fahrt f\u00e4llt der Blick auf \u00fcberraschend messerscharf geschnittene Hecken. Wir sehen Pferde, Hunde, Reiher, K\u00e4lber, K\u00fche, L\u00e4mmer und Schafe \u2013 und Plastikenten, die scherzhaft im Wasser schwimmen und den Hausbootfahrer auf die Schippe nehmen. Das Ufer ist ges\u00e4umt von Schilfgras, Ulmen und Pappeln mit Nestern aus Mistelzweigen. Der Fluss Loire ger\u00e4t einige Male in Sichtweite, die gesamte Landschaft hier wirkt sanft und ist von Flusst\u00e4lern gepr\u00e4gt. An einer wohl besonders kuhlastigen Stelle werden wir von einer Horde dicker Fliegen attackiert, wir springen und fuchteln wild mit den Armen. Wie durch Zauberei ist die ganze Armada aber nur 10 Meter weiter wieder vollst\u00e4ndig von der Bootsfl\u00e4che verschwunden. Wir lehnen uns wieder entspannt zur\u00fcck, lesen uns durch die Gew\u00e4sserkarte und werden philosophisch. Die burgundischen Kan\u00e4le wurden f\u00fcr die Fl\u00f6sserei und den Transport von Keramikwaren genutzt, haben stets den Menschen und ihren Handelsinteressen gedient. Was w\u00fcrden unsere Vorfahren wohl dazu sagen, dass nun wasseraffine Menschen aus aller Welt hier den Urlaub verbringen? An dieser Stelle wollen wir uns also einmal offiziell bei den flei\u00dfigen franz\u00f6sischen Vorfahren bedanken, die uns diese bezaubernde Reiseform erm\u00f6glicht haben.<\/p>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/bilder\/landing-pages\/dompierre\/picture8.jpg\" alt=\"Freie Fahrt voraus f\u00fcr Hausboote\" \/>\n\n&nbsp;\n<h2>Tipp 5 : den kleinen Dingen Gewichtung geben und wieder staunen<\/h2>\n<p align=\"justify\">Nach vielen kleinen Abenteuern und der Entdeckung von Wundern,\u00a0<strong>die die Natur nur f\u00fcr den aufmerksamen Beobachter bereit h\u00e4lt<\/strong>, erfreut sich die gesamte Gruppe an der spektakul\u00e4ren \u00dcberquerung der Kanalbr\u00fccke von Digoin. Nur ein Boot kann zeitgleich die Br\u00fccke \u00fcberqueren, Gegenverkehr bei 6 m Breite unm\u00f6glich. Gleich darauf im Ort angekommen machen wir fest und schlagen unser Nachtlager hinter einer kleinen P\u00e9nichette aus der Locaboat Flotte auf. Wir erkunden die Stadt Digoin, die den Wechsel zwischen \u201eCanal Lat\u00e9ral \u00e0 la Loire\u201c und \u201eCanal du Centre\u201c markiert, laufen am Ufer der Loire entlang, besichtigen das Keramikmuseum, das bemerkenswerte Geb\u00e4ude der Post und den historischen Brunnen. Unser Weg f\u00fchrt uns auch durch die Fussg\u00e4ngerzone und wir sichern uns f\u00fcr den Abend, angesichts unserer Mannschaftsgr\u00f6\u00dfe lieber weise im Voraus, Pl\u00e4tze im Restaurant \u201edes Diligences\u201c.<\/p>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/bilder\/landing-pages\/dompierre\/picture9.jpg\" alt=\"Digoin hat viel Historisches zu bieten \" \/>\n<p align=\"justify\">Nachdem wir uns in Schale &#8211; was in diesem Fall so viel wie Regenjacke hei\u00dft &#8211; geworfen haben, spazieren wir zum festlich gedeckten Tisch des \u201eDiligentes\u201c hin\u00fcber. Auch hier erwartet uns wieder ein Menu vom Allerfeinsten. Wir sind uns absolut sicher, schon bald, im Sommer?, zur\u00fcck in diese gaumenfreundliche Region zu kommen. Diesmal hatte uns ein preisg\u00fcnstiges Locaboat Angebot mit Namen\u00a0<span class=\"txt-vert\">\u201e<\/span>Green Break\u201c\u00a0spontan dazu verleitet, unsere Mannschaftsformation nach vier Jahren Pause wieder aufleben zu lassen. 160 \u20ac pro Person f\u00fcr das Wochenende fanden wir mehr als fair.Zumal auch der Dieselverbrauch schon mit drin war, genau wie die Endreinigung des Bootes. Das n\u00e4chste Mal soll nun nicht lange auf sich warten lassen. Es juckt uns in den Fingern eine Woche ab Dompierre zu fahren, und dann die Passage nach Roanne zu unternehmen. Boot, Leute, Essen, Service, Ruhe, Frieden, Landschaft \u2013 alles \u00fcberzeugend. Nur ein bisschen\u00a0<strong>weniger \u201ePesch\u201c mit dem Wetter<\/strong>\u00a0w\u00fcnschen wir uns f\u00fcr das n\u00e4chste Mal, denn dann geh\u00f6rt das Baden in der Loire, das Fahrrad fahren und Grillen am Ufer unbedingt mit auf das Reiseprogramm.<\/p>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/bilder\/landing-pages\/dompierre\/picture10.jpg\" alt=\"Mit der P\u00e9nichette \u00fcber die Kanalbr\u00fccke von Digoin \" \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tipp 1 : flexible und abenteuerlustige Crew zusammenstellen Schon bei der Anreise stellen wir fest: Sonnenbrille, Sonnenhut und T-Shirts k\u00f6nnen diesmal getrost im Gep\u00e4ck verstaut bleiben. 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