In jedem
Hausbooturlaub spielt das Thema Essen und Verpflegung eine wesentliche Rolle, so auch im Urlaub im
Hausboot auf der Havel . Die frische Luft und der viele Wind machen Kapitäne und Mannschaften hungrig. Mit
Hausboot die Havelerkunden ist einerseits geruhsam, andererseits ist man ständig in Bewegung. Vom Außendeck ins Innere des Bootes klettern, Leinen lösen, Leinen festhalten bei Schleusenmanövern, Fotos knipsen von der Mannschaft, Stufen hoch, Stufen hinunter, das kennt wohl jeder Hausbootfahrer. Und irgendwann kommt bei den Ersten die Frage auf: Was gibt es heute eigentlich zu essen? Die Bordküche der Locaboat
Hausboote ist komplett ausgestattet und bietet alle Möglichkeiten für ein feines Mahl. Von Zuhause mitgenommener oder unterwegs eingekaufter Proviant kann in den Schränken und Regalen verstaut werden, der Kühlschrank sorgt für Haltbarkeit und Frische der Zutaten.
Auf dem Herd wird gegart und gekocht. Am meisten Freude macht es aber, sich auch mit den regionalen Spezialitäten und Köstlichkeiten zu beschäftigen – und sich darauf einzulassen. Für den einen kann das fangfrischer Fisch wie Barsch, Brasse, Aal oder Plötze sein.
Das
Hausboot bietet schließlich ideale Möglichkeiten dazu und ganz besonders der Havel-Zander ist begehrt! Für andere bedeutet es, Salat, lokales Gemüse, selbstgesammelte Pilze, ein Glas Spreewälder Gurken auf
Hausboot und Havel zu genießen. In
Brandenburg und im Havelland sind Ackerbau und Viehhaltung verbreitet. Obst und Gemüse werden angebaut und so finden sich im Havelland viele Obsthöfe und Hofläden, die direkt ihre Ware und Ernte an Hausbootfahrer verkaufen. Generell profitiert die Brandenburger Küche von den kargen und sandhaltigen Böden: Beelitzer Spargel, Teltower Rübchen gehören zu den regionalen Spezialitäten, genau wie wunderbare Kartoffeln. Mit dem
Hausboot Deutschland erkunden ist eben nicht nur ein Augenschmaus, sondern auch ein Gaumenschmaus!